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  • Forsthaus Helmerkamp

Helmerkamp

Erstmals wird Helmerkamp in einer Urkunde des Hochstifts Hildesheim vom 10. August 1259 erwähnt. Darin wird bestätigt, dass Bischof Johann dem Kloster Wienhausen des Zehnten eines Hauses in Helmerkamp übertrug. Es wird vermutet, dass es ein Hofbesitzer namens Helms oder Helmers gewesen ist, der dem Dorf „Helmerkamp“ seinen Namen gab.

1944 bis 1945, nach Aufnahme der Flüchtlinge, insbesondere aus dem Reichsgau Wartheland und Ostpreußen, lebten in Helmerkamp 308 Einwohner. Das ist die größte Einwohnerzahl, die der Ort jemals verzeichnen konnte und in absehbarer Zeit auch nicht mehr erreichen wird.

Das Dorf zeichnet sich aus durch sein vielseitiges Vereinsleben: Freiwillige Feuerwehr, Heimatverein Helmerkamp e.V., Helmerkämper Ball-Bewegungsclub, Herbstmarktfrauen und dem Akkordeonclub. Viele Veranstaltungen fördern die aktive Dorfgemeinschaft. Als Beispiel sind hier das Erntefest der Feuerwehr, Fussballtuniere, das Schweine-Essen (Hochzeitssuppe), Tagesfahrten, Flohmarkt, Spielnachmittage für Senioren, Maikonzerte, Straßenfeste, Weihnachtsfeiern für Senioren und der Preisskat zu nennen. Der Herbstmarkt Helmerkamp ist ein fester Bestandteil in unserem Dorf und ist inzwischen weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt.

Wenn Kunst und altes Handwerk locken, Groß und Klein sich auf die traditionelle Hochzeitssuppe freut und Besucher die Einkaufskörbe  mit Kürbissen in allen Formen und Farben füllen, dann ist wieder Herbstmarkt in Helmerkamp. 

(Text: Redaktionsteam Gemeinde Broschüre)