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  • Forsthaus Helmerkamp

  • Jagdsteg

  • Rittergut Hohne

  • Twegten Garten

  • Eichhof Spechtshorn

  • Spechtshorn - Denkmal Erdöl

Portrait Gemeinde

Die Gemeinde Hohne ist ein altes Kirchspiel, liegt im östlichen Teil des Landkreises Celle und gehört zur Samtgemeinde Lachendorf.

Die Ortsteile Helmerkamp, Hohne und Spechtshorn bilden die Gemeinde Hohne. Zurzeit sind hier 1.685 Einwohner sesshaft (Stand: 31.12.2019).

Das Umfeld von Hohne ist natürlich und landwirtschaftlich geprägt. Weite Wiesen, Wälder und Getreidefelder sind immer wieder eine Augenweide und laden zum Wandern oder Fahrradfahren ein.

Auf den satt grünen Weideflächen stehen Kühe und Pferde, Ziegen und Schafe. Als eine Besonderheit gilt die landwirtschaftliche Wildhaltung von Dam-, Sikaund Rotwild, deren Fleisch neben seinem Genusswert auch einen hohen Ernährungswert besitzt.

Die größte und beliebteste Freizeitanlage in Hohne ist und bleibt für alle Urlauber, Gäste und Einheimische das bekannte, familienfreundliche Waldschwimmbad Hohne-Spechtshorn.

Im Hohner Raum wurde fast 50 Jahre erfolgreich nach Erdöl gebohrt und auch gefördert. Ein kleines Energiemuseum im Ortsteil Spechtshorn befaßt sich mit der hiesigen Erdölgeschichte und präsentiert Gerätschaften und Bilddokumente zum Thema Erdöl aus vergangenen Tagen. An den Wochenenden oder nach Terminabsprache kann die Einrichtung besichtigt werden.

Für gemütliche, gesellige Stunden und für das leibliche Wohl verfügt Hohne über mehrere gastronomische Einrichtungen. Qualität und freundlicher Service sind eine Selbstverständlichkeit.

 

Helmerkamp

Erstmals wird Helmerkamp in einer Urkunde des Hochstifts Hildesheim vom 10. August 1259 erwähnt. Darin wird bestätigt, dass Bischof Johann dem Kloster Wienhausen des Zehnten eines Hauses in Helmerkamp übertrug.

Hohne

Der „Arbeitskreis Hohner Dorfgeschichte“ hat als früheste Erwähnung des Ortes Folgendes gefunden: Bere de Hone erhielt am Himmelfahrtstag 1313 das ererbte Lehen eines Hofes zu Hohne ...

Spechtshorn

Das „Vorwerk Spechtshorn“ wurde erstmals 1213 erwähnt, mittlerweile leben über 300 Menschen im Südosten des Landkreises Celle am Rand des eiszeitlichen Höhenzuges „Schmarloh“.