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Kamera Storchennest - Himmelfahrtskirche in Hohne

Aktueller Hinweis

Die neue Kamera ist installiert. 

Saison 2025

Nach dem in der Nähe von Hohne die ersten Störche bereits zurückkehrten, über Details in der Region berichten die Weißstorchbetreuer der Landkreis Celle und Gifhorn auf ihrer Seite https://www.stoerche-celle-gifhorn.de/1.-quartal-2025.html, traf am 17.02.2025 der erste Storch auch in Hohne ein.

Ob es sich dabei um das Männchen des Vorjahres handelt, wird geklärt. Dieser traf letztes Jahr am 13.02. ein.

Hintergrundinformationen

Kamera und eingebundene Geräte sind auf jeweils aktuellem Stand, dies betrifft auch die Software / Firmware. Wie kann es nun zu Störungen kommen?

Darüberhinaus gibt es viele weitere Einflüsse, die zu Störungen führen können. Hierzu zählen Stromschwankungen oder Witterungseinflüsse, so dass eines der Geräte nicht mehr korrekt im Netzwerk eingebunden ist. Defekte an der Hardware gab es keine in den fast zehn Jahren, die die Kamera betrieben wird.

Nun können wir ehrenamtlich Tätigen auch kein sogenanntes "Echtzeit-Monitoring" wahrnehmen, in dem jemand permanent vor einem Bildschirm sitzt und prüft, ob die Kamera läuft. Bemerken Sie eine Störung und / oder wir haben diese noch nicht bemerkt, so informieren Sie uns bitte per Emal an: stoerche@gemeinde-hohne.de.

Fehler oder Störungen können auch aus der Ferne schnell behoben werden. Sollte dies nicht möglich sein, informieren wir anstelle des Bildes über vorliegende Störungen oder auch Abschaltungen, die aufgrund von Wartungsarbeiten erforderlich sind.

Die Geschichte beginnt im Frühjahr 2009. Eine Gruppe Hohner Bürger fuhren zu einem Besuch in die Partner Gemeinde Dornburg-Prödel. Unsere Gastgeber hatten einen Gastredner vom Storchenhof Loburg und ist Ornithologe und Storchenfan. Michael und sein Vater Christoph haben mit der Störchin „Prinzeßchen“ einen Dauergast.

Die inzwischen 17 jährige Storcherndame, die seit 1994 ihr Nest in dem Dorf Deetz (Wohnort der Familien Dr. Michael und Dr. Christoph KAATZ) immer wieder besetzte, wurde 1994 beringt und mit einem Sender ausgerüstet. So konnten die beiden Wissenschaftler ihren Zug nach Afrika und im Frühjahr die Rückkehr in den kleinen Ort bei Magdeburg belegen. 2006 begann auf dem Storchenhof Loburg eine 5monatige Vorbereitung für eine 10.000 km lange Reise. Ein Team, beide Wissenschaftler und Mitarbeiter vom ZDF, verfolgten die Weißstörchin mit Autos und Ultraleicht-Flugzeug über Polen, die Türkei bis hinüber nach Israel, über den afrikanischen Kontinent bis an den indischen Ozean.

Es war ein sehr abenteuerliches Unternehmen, oft war „Prinzeßchen“ verschwunden, flog auch eine andere Route, konnte aber durch einen Peilsender immer wieder gefunden werden. Es gibt von dieser großen Reise eine DVD (Die Reise der Störche) und meine Begeisterung von dem Vortrag des Wissenschaftlers war groß und ich erwarb eine DVD.

Meine Idee war nun, mittels einer Kamera die Störche zu beobachten, einfach mehr über diese tollen Tiere zu lernen.

Es waren viele Gespräche erforderlich wie das alles durchgeführt werden kann, welche Genehmigungen  und wie soll alles finanziert werden? Es wurde Herbst, die erforderlichen Genehmigungen lagen vor - nun wurden freiwillige Spender gesucht. Der Kegelclub „Scheiß Kollega“ spendete als Ausrichter des Hohner Gemeinde-Pokal-Kegelns die Einnahmen der Teilnehmer und Pumpengelder. Die Dachdeckerei Heine, Lachendorf, Inh. Ekhard Wilkens, war bereit einen Zuschuß zu geben. Im Enddefekt wurde von der Firma Heine für das benötigte Material sowie Arbeitsstunden der beiden Firmenangehörigen gespendet. Aber es waren noch andere Dinge bezüglich Anschaffung  der Technik, Leitungen usw. zu berücksichtigen. Es war zunächst nur eine Idee und die Durchführung war schwierig. Der Durchbruch kam während einer Informationsfahrt des Nds. Städte- und Gemeindebundes. An einem Abend im Kreise etlicher Ratsmitglieder teilnehmender Kommunen erzählte ich von meiner Idee, meiner Begeisterung von der Begleitung der Störchin „Prinzeßchen“.

Der anwesende Chef der Firma ABAKUS aus Wathlingen bot spontan seine Hilfe an und so konnte am 26. März 2010 die Installation des Vorhabens beginnen.

Hartmut Hentschel

Die Website betrieben von den Storchenbetreuern Herrn Hans-Jürgen Behrmann und Herrn Gerhard Papenburg bieten viele Hintergrundinformationen und aktuellen Lageberichten.

Hier geht es zur Seite >>> "Störche in den Kreisen Gifhorn und Celle"

Das Projekt „Storchencam“ wurde unterstützt durch finanzielle Spenden des Kegelclubs „Scheiß Kollega“, den Mitgliedern des Hohner Seniorennachmittags, der Schmarlohstiftung, dem Gewerbeverein Hohne und der SVO.

Die Arbeiten am Dach des Glockenturmes führte aus die Dachdeckerei Heine, Inh. Ekhard Wilkens.  Das Jugendzentrum Hohne genehmigte die Benutzung der DSL-Leitung mit Router.

In den "Storchenmonaten" (März bis August) verzeichnet die Webcam des Storchennestes mehr als 400 Zugriffe pro Tag. - Um den Betrieb auch weiterhin aufrecht erhalten zu können, sind wir für Spenden dankbar. Spender werden auf Wunsch erwähnt.

Auch die Einbindung von Firmenlogos des/der Spender(s) und einem Link auf eine vorhandene Internetseite realisieren wir gern. - Für  Spenden können Bescheinigungen erteilt werden.

Es ist ein zweckgebundenes Spendenkonto eingerichtet:
Kirchengemeinde Hohne (29)
IBAN: DE36257500010000001313 - BIC: NOLADE21CEL
Stichwort / Verwendungszweck: Storchencam

Hintergrundinformationen Weißstörche

Zur der Website "Störche in den Kreisen Gifhorn und Celle" vom Storchenbetreuer Herrn Hans-Jürgen Behrmann mit vielen Hintergrundinformationen und aktuellen Lageberichten geht es >>  hier


Dokumentation Vorjahre


Saison 2024

Storchenküken 2024

2024

Saison 2023

Im Jahr 2022 kam der erste Storch Mitte Februar an, früher als in den Vorjahren. Wir berichten an dieser Stelle über akutelle Ereignisse der Storchensaision 2023.

Berichte zur Stochensaison 2022 finden Sie auf der Seite >>> Berichte Vorjahre.

Berichte 2023


Dokumentation vor 2023


Auch das gibt es in Hohne - Turmfalken im Kirchenturm

Wir wohnten direkt in der Nachbarschaft, im Turm der Kirche, dort wo auch die Kamera installiert ist. (Quelle: Kirchengemeinde Hohne)