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50-jähriges Jubiläum von "nah und gut" EDEKA-Ankermann

| Gemeinde

50 Jahre nah und gut!

50 Jahre EDEKA Ankermann „…nah und gut“!

Das Einzelhandelsunternehmen EDEKA Ankermann „nah und gut“ feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen.

Der Einzelhandelskaufmann Karl Ankermann legte am 01.07.1976 den Grundstein in Hohne durch Übernahme des EDEKA-Marktes von Friedel Hoppe, mit damals nur ca. 200 (!) m2 Verkaufsfläche. Als etablierter Nahversorger blickt der Markt in Hohne nun auf eine über 80-jährige Geschichte zurück. Hier sind die Wurzeln der erfolgreichen Ankermann-Marktkette, zu der mittlerweile viele Verbrauchermärkte in den Regionen Peine, Gifhorn und Celle gehören.

Seit 2001 ist der Sohn, Toralf Ankermann, in die Geschäftsführung mit eingestiegen. Bereits im Jahr 2009 hatte Toralf die Geschäftsführung komplett allein übernommen und sein Vater Karl hat sich dann 2010 komplett aus der Unternehmensführung zurückgezogen und alles in die kreativen und geschäftstüchtigen Hände seines Sohnes Toralf übergeben.

Seitdem sind weiterhin vielfältige Investitionen in den Hohner EDEKA-Markt geflossen und so wurde daraus ein kleiner, aber feiner und moderner Markt.

„… nah und gut“! Dieser Slogan drückt kurz und knapp das aus, wodurch die bodenständigen Einzelhändler Karl und Toralf sich seit der Unternehmensgründung immer wieder fokussiert haben und sich auf kommunaler Ebene auszeichnen. Nähe zu den Bürgern*innen, Angebot und Vertrieb, regionale Produkte und verbraucherfreundliche Preise, die das Leben in unseren dörflichen Gemeinden oder städtischen Bezirken einfacher und lebenswerter machen.

Als Verbraucher sollten wir alles in unserer machtstehende tun, damit „unser“ Ankermann Sie und uns auch zukünftig versorgt, d. h. das lokale Angebot unseres „nah und gut“-Ankermann-Marktes anzunehmen, denn:

Lokale Versorger wie nah und gut Ankermann sind für Hohne ein wichtiger Teil der Daseinsvorsorge. Gerade in einer ländlichen Gemeinde geht ihre Bedeutung weit über den Einkauf hinaus, z. B.: 

  • Selbstständig im Alltag bleiben: ältere Menschen, Jugendliche und Personen ohne Auto können sich vor Ort mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs versorgen.
  • Kurze Wege: ein Geschäft im Ort spart Fahrten, Zeit und Fahrtkosten. Das erleichtert auch Familien und Berufstätigen den Alltag.
  • Begegnung und Zusammenhalt: beim Einkaufen trifft man Nachbarn, tauscht Neuigkeiten aus und kommt ins Gespräch. Solche alltäglichen Begegnungen stärken die Dorfgemeinschaft.
  • Wirtschaft vor Ort: lokale Geschäfte schaffen Arbeitsplätze und halten einen Teil der Kaufkraft in der Gemeinde.
  • Ein attraktiver Wohnort: eine verlässliche Nahversorgung macht Hohne für bestehende Einwohner und mögliche Zuziehende lebenswerter.

Wenn ein solchen Markt in Hohne nicht geben würde, hätte unsere Gemeinde deshalb weitaus mehr als eine Einkaufsmöglichkeit verloren!

Es entstünden Versorgungslücken, die Abhängigkeit vom Auto würde wachsen und ein wichtiger sozialer Treffpunkt wegfallen. Wer regelmäßig vor Ort einkauft, trägt konkret dazu bei, diese Infrastruktur zu erhalten.

Was wäre unsere Gemeinde, die sich positiv in den letzten Jahren entwickelt hat, ohne einen modernen Verbrauchermarkt, der uns immer so „… nah und gut!“ versorgt hat?

Deshalb danken stellvertretend für alle Bürger die Mitglieder des Hohner Gemeinderates von Herzen und wünschen weiterhin alles Gute für die Zukunft! Bleibt weiterhin „… so nah und gut“!

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