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Lohnt sich ein Wandertrip in die Heide außerhalb der Blüte?

| Gemeinde

Ja, fanden 22 LandFrauen und machten sich auf gen Undeloh, um an 2 Tagen die verblühte Heide und viele andere Naturschönheiten zu bewundern.

Am Hotel angekommen, wurden schnell die Wanderschuhe geschnürt, der Rucksack bestückt und nach einem kleinen Willkommenstrunk ging es auf dem an der Straße entlangführenden Wanderweg nach Wilsede. Kurositäten wurden bestaunt, mancherlei Entdeckungen gemacht und das herbstliche trockene Wetter genossen. Die Übervölkerung hatte sich nach der Heideblüte gelegt und nach einer belebenden Tasse Kaffee stand den Wanderungen zum Totengrund und auf den Wilseder Berg nichts mehr im Wege. Nahe des Totengrundes sorgte die Begegnung mit einer Schäferin und ihrer Heidschnuckenherde für AHA-Erlebnisse. 

Für die Rücktour waren im Vorfeld Kutschen bestellt worden und so ging es im Zuckelschritt zum gebuchten Hotel. Beim 3-Gänge-Menue konnte unter anderem auch Schnuckengulasch probiert werden, das auf allgemeine Zustimmung stieß. Mit manchem belebenden Getränk fand der Abend nach der vielen frischen Luft sein Ende.

Nach dem Frühstück teilte sich die Gruppe. Während ein Teil wieder der Heimat zustrebte, machten sich die andere auf nach Schneverdingen, um noch das Pietzmoor zu erkunden. Hier führen Bohlenwege direkt ins Moor, einer schaurig schönen Landschaft. Letztlich angekommen am Schäferhof und der dortigen Einkehr stand die Rückkehr auf dem Programm. Aber viele schöne Erinnerungen bleiben.

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