Bürgerinitiative - Krössmannsch'er Saal Hohne

Das sind die Projektteilnehmer:

  • Hans-Hermann Köhler aus Hohne
  • Norbert Vieweg aus Hohne
  • Henner Thiele aus Hohne
  • Jessica Kahle aus Hohne
  • Jörn Künzle aus Hohne
  • Rainer Brammer aus Hohne

Kontakt: saal.hohne@gmail.com

Wir von der Bürgerinitiative ‚Krössmann’scher Saal’ Hohne sind überparteilich neutral. D.h., wir haben uns zusammen getan um für den Saal zu kämpfen! Ganz bewusst lassen wir die politische Gemeinde Hohne außen vor, da wir der Meinung sind, das dieses Vorhaben rein gar nichts mit Kommunalpoltik zu tun haben muss! Jörn Künzle, Bürgermeister, ist mit im TEAM, arbeitet lediglich als Hohner Bürger in dieser Gruppe. Auch zwei Ratsmitglieder sind mit dabei, aber auch sie arbeiten mit uns als Bürger von Hohne für Hohne.
Dieses Projekt soll dem Allgemeinwohl, der dörflichen Gemeinschaft und unseren ortsansässigen Gastronomen gewerbefördernd dienen.
Der Hohner Saal steht im Mittelpunkt des Dorfes und soll zum Erhalt, zur Verbesserung der Dorfgemeinschaft und des sozialen Zusammenhaltes erhalten bleiben. Ein Treffpunkt, ein Versammlungsort, der Mittelpunkt.
Wir brauchen einen ansprechenden Saal, der den Dorfcharakter wieder gibt. Historie, rustikal, Gemeinschaft, Wohlfühlcharakter, gemeinsam feiern. Dieser Saal soll in Zusammenarbeit mit unseren Gastronomen wieder einen gemütlichen und einladenden Charakter bekommen.
Um das zu erreichen, brauchen wir Unterstützung durch euch!!
Denn so einfach ist das nicht, ihr alle sollt entscheiden, ob der Saal weiter leben darf oder nicht. Eure Stimmen sind die Voraussetzung für den Fortgang des Projekts!

Nachrichten aus den Arbeitskreisen

Arbeitskreis Krössmann´scher Saal

|   Arbeitskreis Hohne

Der Saal vom Gasthaus Krößmann wurde um die Jahrhundertwende vor dem ersten Weltkrieg durch den damaligen Kneiper Heinrich Krößmann direkt neben dem Gasthaus erbaut.

So hat er über zwei Jahrhundertwenden der Dorfgemeinschaft und den umliegenden Dörfern Gemeinschaft, Kulturelles und viel Vergnügen ermöglicht. Durch seine rustikale Fachwerkbauweise und seine Größe konnten im Saal fast die gesamten Dörfler Platz finden.

Zahlreiche Gemeinschaften, wie der große Pfeifenclub, der sich 1905 gründete, bildeten sich in den Jahren nach und nach weitere Vereine und nutzen den Saal auf vielfältige Weise.
Der Pfeifenclub spielte Theater auf der angebauten Bühne, die Sportler des MTV nutzten den Saal als Turnhalle und weitere gesellschaftliche Gruppen fanden sich zu verschiedensten Anlässen auf dem Saal ein.

Aber auch die dunklen Stunden der politischen Agitation musste der Saal erleben.
Demagogen verführten die Menschen auf dem Saal zum Führerkult mit katastrophalen Folgen.
Die dunklen Wolken des Krieges verzogen sich und die Saalbesucher zeigten sich wieder kreativer bei der Nutzung des Saals. Kinderfasching, Kinoabende, Seniorennachmittage, Weihnachtsfeiern, Ehrungen, Versammlungen usw.

Was könnte der Saal an Anekdoten vom Schützenfest erzählen, das auch auf dem Saal stattfand. In den letzten Jahren ist es um den Saal ruhiger geworden. Das Gasthaus stellte seinen Betrieb ein und damit verlor auch der Saal einen Teil seiner Anziehungskraft.

Eine Gruppe von sechs Bürgern hat sich aktuell zusammengetan, um zu ergründen, welche Folgen ein Totalverlust des Saales für Hohne und Umgebung hätte, bzw. welche Chancen der Saal für Bürger und Gewerbetreibende in der Zukunft bietet.

  • Habt ihr, wie unsere Vorfahren, Ideen, wie der Saal weiter genutzt werden kann!?
  • Braucht das Dorf überhaupt noch einen Saal in dieser Größe!?

Eure Meinungen und Ideen helfen der neuen Bürgerinitiative zu bewerten, ob eine der Krößmannsche Saal eine Zukunft hat.

"Dorf-Workshop“ am: Montag, 7.11.2022 von: 19:00-21:00 Uhrauf den Saal, Dorfstr. 36, 29362 Hohne
Weitere Infos unter:  Arbeitskreis Krössmann ́scher Saal