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Geschichte Gemeinde Hohne 150 - 1400
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150
Der Zeitpunkt der Hohner Erstbesiedlung ist nicht exakt nachzuweisen. Ob es zur Unterwerfung der Einheimischen Germanen oder Bündnis mit den Sachsen kam ist unklar. Es gab freie und unfreie Schichten, die durch Heiratsverbote, usw. streng getrennt waren.
Unsere Region grenzt an das Gebiet der Wenden/Slawen. Eine Mundburg wird in Müden/Aller errichtet. Die Bauern wehren sich gegen das System der Grundherrschaft.
um 900
Siedlungsbildung durch Einführung der Grundherrschaft. Ein Meier (Villicus) und wenige Bauern bilden Dorf. Landausbau durch Rodungen.
ab 150:
Die Mundburg Bischof Bernwards kann in Wienhausen, links der Straßen-Einmündung von Oppershausen gestanden haben, da die zu schätzenden Besitztümer des Bischofs u.a. in Schepelse und Wathlingen lagen. Der Standort Müden ist unwahrscheinlich (alte Wegefährung Vorburg Wahrenholz-Oesingen-Ummern-Hohne-Ahnsbeck-Wienhausen).
995
"Der Streit der Brunonen mit den Bischöfen von Hildesheim gipfelte im Jahre 1051 in der Schenkung ihres gesamten sächsischen Besitzes durch Kaiser Heinrich III. (DH.III. 279 von 1051) an das Bistum Hildesheim."
um1050
Das Lehen der Brunonen fiel nicht zurück, sondern das Reichslehen wurde als Kirchenlehen wieder vergeben und "König Heinrich IV. bestätigte dann im Jahre 1057 eine Belehnungsurkunde (DH. IV. 22 von 1057) mit eben diesen Gauen durch das Bistum Hildesheim an die Brunonen! Ein kaiserliches Reichslehen war damit Kirchenlehen geworden." Aus der Hohner Geschichte, Band III.
Der letzte männliche Brunone Eckbert II. stirbt 1089 und das Erbe der Brunonen geht an seine Schwester Gertrud von Braunschweig, Markgräfin von Meißen über. Dadurch geht es an ihren Schwiegersohn Kaiser Lothar III. von Süpplingenburg über.
Sie selbst stiftet noch 80 Dörfer und Höfe dem Kloster St. Ägidien in Braunschweig. Von dort wird der Hof zu Hohne 1313 an Bere de Hone erblich wiederverlehnt. Diese *erste Erwähnung Hohnes* ist als Urkundenabschrift bekannt.
Ekbert hatte Otto von Haldensleben erschlagen und wurde dafür geächtet. Er wurde 1089 im Selketal im Harz erschlagen.
um 1200
Erweiterung Meierrecht: Haupthöfe (5 Hufen) erhalten zeitlich begrenztes Pachtgut. Bevölkerungsanstieg und verstärkte Landgewinnung. (Rodung)
1340
Bau der vermutlich ersten Hohner Kirche. Quelle: Gefundener alter Balken mit Inschrift 1340 nach Brand 1636.
1381
Amtsvogtei Beedenbostel als Bestandteil der Großvogtei Celle wird genannt.



