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Geschichte der Gemeinde Hohne 2005 -

2005 - Energiemuseum Spechtshorn eröffnet

Energiemuseum Spechtshorn

Am 4. Juni 2005 wurde das Energiemuseum in Spechtshorn eröffnet. Die Gemeinde stellte die Gebäude (Kalthaus und altes Feuerwehrhaus) zur Verfügung, und die Spechtshorner Dorfgemeinschaft richtete ein Museum ein, das auf 50 Jahre Erdölgewinnung zurückblickt.

2006 - Hohner Chronik in zwei Bänden veröffentlicht

Links Erhard Thölke und rechts Arbeitskreisleiter Rainer Brammer

Im November 2006 konnten die ersten zwei Bände der Hohner Chronik veröffentlicht werden. Die Mitglieder des Arbeitskreises Hohner Dorfgeschichte konnten sich in den vergangenen vier Jahren auf die finanzielle Unterstützung für Schulungs-, Genehmigungs- und Druckkosten auf den Gemeinderat verlassen. Das finanzielle Risiko hielt sich für die Gemeinde in Grenzen, denn die Auflagen fanden in Hohne einen guten Absatz.

 

2006 - Gemeinderatswahlen

Gemeinderat 2006

SPD: Erhard Thölke (Bürgermeister, H-Nr. 80), Hartmut Hentschel (H-Nr. 92), Birgit Szeppek (Breslauer Str. 2), Hans-Rainer Rohde (H-Nr. 104), Karin Alpers (Helmerkamp).
CDU: Christa Harms (erste stellv. Bürgermeisterin, H-Nr. 17), Karl-Heinz Kuhls (Spechtshorn), Frank (H-Nr. 40), Heiner Trumann (Spechtshorn).
FDP: Jörn Künzle (H-Nr. 139), Werner Krösmann (zweiter stellv. Bür-germeister, Spechtshorn, früher H-Nr. 32).
Nach zweieinhalb Jahren ist Erhard Thölke mit zehn Jastimmen wieder zum Bürgermeister der Gemeinde Hohne gewählt worden. Sein Vorgänger Heinrich Brammer jun. war bei der Wahl nicht wieder angetreten. Christa Harms wurde seine Stellvertreterin und Werner Krößmann aus Spechtshorn der zweite stellvertretende Bürgermeister. Der Lachendorfer Verwaltungschef Jörg Warncke wurde als Gemeindedirektor bis Ende Mai 2007 bestätigt. Nach seiner Direktwahl zum Samtgemeindebürgermeister führte er das Amt weiter aus.

2008 - Gründung Stiftung Schmarloh

Die „Gemeinschaft der Grundstückseigentümer“ gründete 2008 die „Stiftung Schmarloh“. Ziel der Stiftung ist es, einen Teil der Einnahmen aus dem Windpark an die Allgemeinheit für soziale, kulturelle und sportliche Zwecke abzugeben. Die ersten Ausschüttungen erfolgten noch im Gründungsjahr 2008.

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