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Geschichte der Gemeinde Hohne 1967 - 1974

1968 - Gründung Verkehrsverein

Samtgemeinde Hohne
Samtgemeinde Hohne

Von 1968 bis 1976 gab es in Hohne einen Verkehrsverein. Durch Steigerung der Attraktivität des Dorfes sollten Touristen für Hohne geworben werden.

 

Um die Eigenständigkeit der Gemeinde zu erhalten beschlossen die Gemeinden Hohne, Spechtshorn, Helmerkamp und Hahnenhorn sich mit Wirkung vom 1. Januar 1968 zu einer Samtgemeinde zusammen zuschließen. Diese war die 2. Samtgemeinde im Landkreis Celle.

 

1970 - Einweihung Kindergarten

Die alte Lehrerwohnung im Rathaus (H-Nr.: 15) wurde in nur vierteljährlicher Bauzeit in einen Kindergarten umgebaut. Auf 50qm Fläche werden ca. 25 Kinder betreut. Zu dem Gruppenraum kommen noch Küche, sanitäre Anlagen und ein Zimmer für die Leiterin. Auf der Freifläche von 1200 qm wurden Wippe, Rutschen, Klettergestellen, Barren und Sandkasten aufgestellt.

Träger des Projektes war die Samtgemeinde Hohne. Die Trägerschaft übernimmt das DRK bis zum heutigen Tage. In den Folgejahren erfolgen Um- und Anbauten.

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1973 - Gründung Gemeinde Hohne

Am 01.01.1973 wird die Gebietsreform wirksam. Alle Einwände der betroffenen Gemeinden und des Landkreises haben nichts bewirkt. Die Gemeinden Ummern, Pollhöfen und Hahnenhorn sollen dem Landkreis Gifhorn zugeordnet werden (Bild rechts).

Das Kirchspiel Hohne ist auseinander gerissen worden. Dieses Ereignis hat noch viele Jahre Einfluss auf die Entwicklung der Schule, der Wirtschaft und das Vereinslebens in Hohne.

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1973 - Gemeinderatswahlen

Der Rat der Gemeinde Hohne setzte sich nach der Wahl vom 17. April 1973 wie folgt zusammen:

SPD: Lothar Preißler (Bürgermeister bis zu seinem Unfalltod, Spechtshorn), Erich Helke (alter erster stellvertretender Bürgermeister bis zum Unfalltod von Lothar Preißler, neuer Bürgermeister, H-Nr. 112), Arno Krüske (Helmerkamp), Gisela Raidel (Spechtshorn), Diethelm Dreschel (neuer zweiter stellvertretender Bürgermeister, Spechtshorn), Manfred Hinz (Rohrbruch 2).
WG: Karl-Heinrich Dralle (erster stellvertretender Bürgermeister, Spechtshorn), Hans Brennecke (Helmerkamp), Christa Thiele (H-Nr. 76), Hans-Ludwig Rautenberg (H-Nr. 26).
FDP: Heinrich Krösmann (H-Nr. 32).

Für den tödlich verunglückten Bürgermeister Lothar Preißler (1930–1976) rückte im Mai 1976 Walter Müller (H-Nr. 100) in den Gemeinderat nach.
Ein wenig Statistik: In der Zeit vom März 1973 bis Oktober 1976 tagte der Gemeinderat 19-mal, der Bau- und Wegeausschuss viermal und der Jugend-, Sport- und Kulturausschuss gar nicht.
Im Oktober 1976 wurde vom Samtgemeinderat mit der Mehrheit der CDU/FDP/WG-Gruppe beschlossen, das Nichtschwimmerbecken des Waldbades Hohne von bisher ca. 990 Quadratmeter auf 510 Quadratmeter Wasserfläche zu verkleinern und voll zu verfliesen. Dem Beschluss waren harte Wortgefechte vorangegangen. Die SPD-Fraktion hatte die Beibehaltung der alten Wasserfläche unter Verzicht der Vollverfliesung befürwortet. Auch der Gemeinderat Hohne diskutierte im November 1976 die Entscheidung der Beckenverkleinerung heftig und beschloss einstimmig, dass der Samtgemeinderat seine Entscheidung noch einmal prüfen solle. Dieser blieb bei seiner Entscheidung, die Wasserfläche zu verkleinern.

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